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Die Stille-Nacht-Orte im SalzburgerLand

5. Oktober 2017

Es gleicht einem Wunder, wie ein kleines Gedicht und eine einfache Melodie sich zu einem Lied verbinden, das seine Reise um die Welt antrat und bis heute die Herzen der Menschen erfüllt. Im SalzburgerLand begegneten sich der Priester Joseph Mohr und der Lehrer Franz Xaver Gruber: Gemeinsam erschufen sie „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ und sangen es erstmals an Weihnachten 1818 in Oberndorf. Weitere sechs Stille-Nacht-Orte gibt es im SalzburgerLand: Allesamt Lebensstationen der beiden Männer, die sich nur für kurze Zeit trafen, aber durch eine lebenslange Freundschaft verbunden blieben. Und gemeinsam Weihnachten für immer veränderten.

 

Stadt Salzburg: Joseph Mohrs Kindheit, Schul- und Ausbildungszeit
Joseph Mohr wurde am 11. Dezember 1792 als uneheliches Kind einer Strickerin und eines Musketiers der fürsterzbischöflichen Garde in der Steingasse 31 in Salzburg geboren und verlebte dort seine Kindheit und Schulzeit. Getauft wurde er – wie schon W. A. Mozart – im Salzburger Dom. Während seiner Schulzeit am Akademischen Gymnasium – die heutige Universität Salzburg mit der Großen Aula – verdiente er sich ein kleines Zubrot als Sänger und Violinist bei musikalischen Aufführungen des Lyzeums und des Benediktinerklosters St. Peter am Fuße des Mönchsberges. Am Makartplatz besuchte er das Priesterseminar, wo er schon als 23-Jähriger zum Priester geweiht wurde. 1819 wurde er als junger Priester eingeladen, im Salzburger Dom die Fastenpredigt zu halten: Damit wurde ihm eine große Ehre zuteil.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • In insgesamt neun Stille-Nacht-Orten und -Museen – darunter auch im Salzburg Museum – ist von 29. September 2018 bis 2. Februar 2019 die dezentrale Landesausstellung „Stille Nacht 200“ zu sehen. Die Museen in Salzburg, Arnsdorf, Oberndorf, Hallein, Wagrain und Mariapfarr zeigen unterschiedlichste Facetten des Liedes und dessen Schöpfer, in Hintersee widmet sich ein neuer Themenweg dem Lied. Über die Salzburger Landesgrenzen hinaus sind bei der Ausstellung auch Hochburg-Ach (Oberösterreich) und Fügen (Tirol) mit dabei.
  • Am 24. November 2018 feiert das neue Bühnenstück mit dem Titel „Meine Stille Nacht“ in der Felsenreitschule Der amerikanische Filmkomponist und Emmy-Preisträger John Debney („Ice Age“, „Sin City“, „The Jungle Book“) komponiert die Musik. Das Drehbuch verfasst Autorin, Regisseurin und Musikerin Hannah Friedman. Andreas Gergen, bekannt von der Erfolgsproduktion „The Sound of Music“, führt Regie.
  • Der Salzburger Dom mit dem historischen Taufbecken kann bei freiem Eintritt besichtigt werden. Die Salzburger Domorgel wurde von Carl Mauracher umgebaut: Der Zillertaler Orgelbauer brachte das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ in seine Heimat nach Fügen.
  • Es werden Stadtführungen zum Thema „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ angeboten (Wohnhaus, Priesterseminar, St. Peter, etc.)
  • Das berühmte Salzburger Glockenspiel spielt am 24. Dezember um 7.00, 11.00 und 18.00 Uhr die Melodie von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. In den Kirchen wird zur Christmette traditionell die Originalversion von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ gesungen.

 

Arnsdorf: Franz Xaver Grubers erste Wirkungsstätte als Lehrer
Der kleine Ort Arnsdorf in der Nähe von Oberndorf war über die Jahrhunderte hinweg ein weit über die Grenzen hinaus bekannter Wallfahrtsort. Sogar Pilger aus dem entfernten Rom kamen zur Kirche „Maria im Mösl“. Von 1807 bis 1829 lebte und wirkte Franz Xaver Gruber hier als Lehrer, Mesner und Organist. Bei Amtsantritt heiratete er – zur sozialen Versorgung – die Witwe seines Vorgängers, Elisabeth Fischinger, und nach deren Tod 1826 Maria Breitfuß. Von hier aus „pendelte“ er auch ab 1816 nach Oberndorf, wo er zusätzlich den Orgeldienst übernahm, um sein geringes Einkommen aufzubessern. In Arnsdorf hat die Melodie zu „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ ihren Ursprung.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • Im ältesten, aktiven Schulhaus Österreichs ist seit 1957 das Stille-Nacht-Museum Nach einer Neukonzeption wurde das Museum 2013 mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel ausgezeichnet. Es versteht sich als ein Ort der Besinnung und der Begegnung, der die Schlichtheit der damaligen Zeit und Grubers Leben widerspiegelt. Eine traditionell eingerichtete Rauchkuchl, in der sich das Familienleben abgespielt hat, und ein historisches Klassenzimmer mit dem „Gruberpult“ und alten Schulbänken geben Einblicke in Grubers Alltag. Im Erdgeschoß des Hauses finden sich die Klassen der Volksschule Arnsdorf.
  • Neben der “Gruberschule” befindet sich die Wallfahrtskirche „Maria im Mösl“ mit der Original-Orgel, auf der Gruber von 1807 bis 1829 seinen Organistendienst leistete. In der reich ausgestatteten, spätgotischen Kirche befindet sich am eindrucksvollen Hochaltar eine Madonna mit Jesukind, die wahrscheinlich aus der Werkstatt des bedeutenden Bildhauers, Malers und Altarbauers Michael Pacher stammt.
  • Als Glockenspiel der Kirche ertönt die weltberühmte Stille Nacht-Melodie.
  • Der „Gruber-Mohr-Gedenkweg“ verbindet die beiden Orte Arnsdorf und Oberndorf. Die 25 Kilometer lange Stille-Nacht-Route ist ein Rad-Rundweg, der ebenfalls durch die beiden Orte führt.

 

Mariapfarr: Joseph Mohr verfasste den Liedtext ursprünglich als Gedicht
Es war im Herbst 1815, als der 23-jährige Joseph Mohr nach der vorzeitigen Priesterweihe in Salzburg seine erste Stelle antrat: Er wurde Hilfspriester in Mariapfarr im Salzburger Lungau und kehrte damit unverhofft zu seinen Wurzeln zurück. Joseph Mohrs Vorfahren väterlicherseits waren seit dem 17. Jahrhundert im Lungau angesiedelt. Im Jahr 1995 lieferte der aufgefundene, einzige “Stille Nacht!”-Autograph aus der Hand von Joseph Mohr den Beweis dafür, dass Mohr das Gedicht „Stille Nacht“ 1816 in seiner Zeit als Kooperator in Mariapfarr verfasst hatte.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • Das Stille-Nacht-Museum in Mariapfarr umfasst eine detaillierte Dokumentation über das Leben von Mohr und seiner Vorfahren. Zu den Besonderheiten des Museums zählt das „Mariapfarrer Silberaltärchen“ aus dem Jahr 1443 und die große Weihnachtskrippe in der rekonstruierten „MohrStube“. Die rund 100 Figuren stammen aus dem Jahr 1750 und schmückten bereits zu Mohrs Zeiten die Krippe.
  • Die PfarrkircheUnsere Liebe Frau“ nahm immer schon eine besondere pastorale und historische Stellung innerhalb des Erzbistums Salzburg ein. Das Altarbild „Anbetung der Heiligen Drei Könige und dem holden Knaben im lockigen Haar“ soll Mohr zur entsprechenden Textzeile inspiriert haben. Kirche und Altar wurden im August 2016 nach zweijähriger Renovierung neu geweiht, ebenso wie der neue Stille-Nacht-Brunnen auf dem neu gestalteten Joseph-Mohr-Platz.

 

Oberndorf: Hier erklingt das Lied zum ersten Mal
Oberndorf liegt rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Salzburg und hat als Stille-Nacht-Gemeinde weltweiten Ruhm erlangt. Joseph Mohr war in der Schiffergemeinde, die erst zwei Jahre zuvor von Laufen auf bayerischer Seite getrennt wurde, von 1817 bis 1819 als Hilfspriester tätig. Der Lehrer von Arnsdorf, Franz Xaver Gruber, verdiente sich in Oberndorf sein Zubrot als Organist. Aus der Begegnung der Männer wurde eine Freundschaft und dieser ist das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zu verdanken. Am Nachmittag des 24. Dezembers 1818 überreichte der Hilfspriester Mohr dem Lehrer Gruber sein 1816 verfasstes Gedicht mit der Bitte, dieses zu vertonen. Am Abend desselben Tages trugen es die beiden Männer zweistimmig und nur von Mohr auf der Gitarre begleitet, nach der Christmette vor.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • Im Stille-Nacht-Bezirk von Oberndorf findet sich an Stelle der St. Nikola Kirche, die durch ständige Hochwasser beschädigt und abgetragen werden musste, die Stille-Nacht-Kapelle. Seit 1953 findet ohne Unterbrechung jährlich am Heiligen Abend um 17 Uhr vor der Kapelle die Stille-Nacht-Gedächtnisfeier statt, zu der zahlreiche Menschen aus aller Herren Länder anreisen, um das Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zu hören und zu singen.
  • Im Alten Pfarrhaus neben der Stille-Nacht-Kapelle ist das neue Stille-Nacht-Museum Oberndorf Hier werden den Besuchern auf zwei Stockwerken das Stille Nacht-Lied und seine Geschichte präsentiert. Die Zeit der Entstehung und Verbreitung des Weihnachtsliedes sowie das Umfeld, in dem es entstand, bilden weitere Schwerpunkte des Museums. Einzigartige Erinnerungsstücke und interaktive Stationen laden zum Entdecken ein. Der Hof des Museums ist dem Oberndorfer Philosophen und Träger des alternativen Nobelpreises Leopold Kohr gewidmet.
  • Besuchermagnet im Advent ist auch das Stille-Nacht-Sonderpostamt: Von dort werden rund 30.000 Briefe, versehen mit einer Weihnachts-Sondermarke und einem Sonderstempel, in die ganze Welt versendet.
  • Die Stille-Nacht-Historienspiele finden an den ersten zwei Adventwochenenden in Oberndorf und Laufen statt. Nach einer historischen Einführung vor der Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf geht es über die Salzachbrücke ins bayerische Laufen, wo das Historienspiel mit dem Ensemble des Schiffertheaters Laufen aufgeführt wird.
  • Das ganze Jahr über werden in Oberndorf Stille-Nacht-Führungen zur Kapelle und im Museum sowie Rundwanderungen durch den Ort und die Region angeboten.

 

Hintersee: Joseph Mohrs erste eigene Pfarre für achteinhalb Jahre
Bevor Joseph Mohr 1828 nach Hintersee kam, hatte er das Dorf mit „272 Katholiken“ schon ein Jahr lang als Provisor interimistisch betreut. Nach einigen Wanderjahren – Mohr hatte Oberndorf 1819 verlassen – war Mohr der einzige Bewerber für Hintersee: Der kleine Ort war ein karger Seelsorgerposten, für Mohr aber war es die erste selbstständige Pfarre, in der er bis Februar 1837 blieb. Neben den Gottesdiensten hielt er an drei Tagen die Woche in der Schule den Religionsunterricht. Vor allem die Kinder und deren Ausbildung lagen ihm sehr am Herzen. Eine Geschichte über Mohr handelt davon, dass er Wilderern Fleisch abkaufte, um es an arme, kinderreiche Familien zu verschenken. Mohrs Aufenthalt in Hintersee blieb nicht ohne Konflikte und Auseinandersetzungen mit der Obrigkeit.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • In Hintersee würdigen eine Gedenktafel und ein Mohr-Portrait in der Pfarrkirche sowie eine Joseph Mohr-Büste vor der Kirche sein Leben und Wirken in der Gemeinde.
  • Das historische Joseph-Mohr-Haus neben dem alten Pfarrhof beherbergt ein Kulturzentrum und ein Museum mit einer Dauerausstellung über Mohr.
  • 2016 wurde die neu erbaute Joseph-Mohr-Gedächtniskapelle als ein Ort der Besinnung und des Innehaltens eingeweiht: Den Innenraum der Kapelle gestaltete der Hinterseer Künstler Bernd Horak.
  • Zurzeit wird in Hintersee ein Joseph-Mohr-Themenweg gestaltet, der zur neuen Kapelle führt. Geplante Eröffnung: 2018.

 

Wagrain: Joseph Mohrs letzte Wirkungs- und Ruhestätte
Von Hintersee wechselte Joseph Mohr 1837 nach Wagrain, wo er bis zu seinem Tod 1848 tätig war und als „sozialer Vikar“ in Erinnerung blieb. Ihm waren die Kleinsten, Ärmsten und Geringsten ein besonderes Anliegen. Schon in seinem zweiten Jahr in Wagrain war er der Hauptinitiator für den Bau der Volksschule, für die er fast sein ganzes Hab und Gut hergab. Ebenso kaufte er eine Feuerwehrspritze für die Gemeinde und setzte sich für die Armen- und Altenpflege ein. Sein Wirken hat in Wagrain besonders nachhaltige Spuren hinterlassen. Dabei war Joseph Mohr auch in diesem Ort als leutseliger, geselliger und musikalischer Pfarrer beliebt: Er unterhielt einen Kirchenchor und betätigte sich als Komponist. Am 4. Dezember 1848 verstarb Joseph Mohr im Alter von nur 56 Jahren an einer Lungenlähmung.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • In Wagrain erinnert die Joseph-Mohr-Gedächtnisorgel in der Pfarrkirche an das Wirken des sozialen Vikars. Im Seitenschiff der Kirche verweist eine Gedenktafel an Joseph Mohr als Verfasser des Liedes.
  • Der Wagrainer Kulturspaziergang lädt zu einer rund eineinhalbstündigen Wanderung auf den Spuren Mohrs und durch den Stille Nacht-Bezirk. Auf dem Weg liegen die Pfarrkirche, der Pfarrhof, der von Mohr bewirtschaftet wurdem und der Friedhof mit Joseph Mohrs letzter Ruhestätte.
  • Das neu renovierte Pflegerschlössl in Wagrain – ein ehemaliges fürsterzbischöfliches Gerichtsgebäude aus dem späten 18. Jahrhundert – beherbergt ab Dezember 2017 ein neues Stille-Nacht-Museum: Die Ausstellungsbereiche sind dem Leben und Wirken von Joseph Mohr in Wagrain, der Entstehung des Liedes, seiner internationalen Verbreitung und seines besonderen Zaubers gewidmet. Zudem lädt das Museum Besucher zur interaktiven Auseinandersetzung mit dem Wert von Ruhe und Stille in einer immer hektischer werdenden Zeit. (Eröffnung: 3. Dezember 2017)
  • Der alljährliche „Stille Nacht Advent Wagrain“ verbindet die Friedensbotschaft des Weihnachtliedes mit Weihnachtsbräuchen aus der ganzen Welt. Beim „Advent der Kulturen“ präsentieren sich Gastländer im Kreise der heimischen Aussteller. Weiters finden Adventkonzerte statt. Im Christkindlpostamt im Waggerl-Haus kann die Weihnachtspost liebevoll verziert werden. Am 24. Dezember werden Besucher mit einem romantischen Turmblasen ab 22.15 Uhr bei der Pfarrkirche auf die Christmette um 23 Uhr eingestimmt.

 

Hallein: Franz Xaver Grubers letzter Wohnort und Ruhestätte
Nach seinem Wechsel 1929 von Arnsdorf nach Berndorf kam Franz Xaver Gruber mit seiner Familie 1835 nach Hallein. Nun konnte er sich endlich ganz seiner großen Leidenschaft, der Musik, widmen. Gruber hatte in Hallein bis zu seinem Tod 1863 die Stelle des Chorregenten und Stadtpfarrorganisten inne. Hier entfaltete er auch seine rege kompositorische Tätigkeit: Es entstand eine Reihe kirchenmusikalischer Werke und Kompositionen für die bürgerliche Musikpflege. Nach dem Tod seiner zweiten Frau heiratete Gruber 1842 die aus Böckstein stammende Katharina Rieser (verwitwete Wimmer). Sein ältester Sohn Franz Xaver (*1826) gründete 1849 die „Halleiner Liedertafel“, bei der Gruber selbst Mitglied war und die bis heute besteht. In Hallein verfasste Gruber am 30. Dezember 1854 auch die „Authentische Veranlassung“, in der Urheberschaft, Ort und Zeit der Entstehung von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ handschriftlich dokumentiert sind. Franz Xaver Gruber starb mit 76 Jahren als angesehener und relativ wohlhabender Mann in Hallein.

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ heute hier erleben:

  • Franz Xaver Grubers ehemaliges Wohnhaus am „Franz Xaver Gruber Platz“ direkt gegenüber der Halleiner Stadtpfarrkirche beherbergt das Stille Nacht-Museum, das am 27. September 2018 neu eröffnet wird. Es zeigt die komplette Dokumentation des Weihnachtsliedes, Joseph Mohrs Gitarre und Einrichtungsgegenstände von Grubers einstiger Wohnung, ebenso wie Autographen und die „Authentische Veranlassung“. Das Archiv verwahrt drei Musikinventare der Kompositionen, die Gruber während seiner Halleiner Zeit angelegt hat.
  • Direkt vor dem Museum befindet sich Grubers letzte Ruhestätte: Hierhin lädt jedes Jahr am 24. Dezember um 17 Uhr die Halleiner Liedertafel zum „Singen am Grubergrab“. Gäste aus aller Welt folgen der Einladung.
  • Am 25. November 2018 wird die neue Stille-Nacht-Orgel in der Stadtpfarrkirche das erste Mal erklingen.