100 % Bio-Liebe – eine Genussreise

Auf den Spuren der Alpinen Küche im Bio-Land Nr. 1

Nirgendwo gibt es mehr Bio-Landwirte und Bio-Pioniere als im SalzburgerLand. Wenn ihr die Idee von einer nachhaltigen und gesunden Lebensweise teilt und mit allerbestem Gewissen urlauben und genießen möchtet, werden euch diese sieben Tage rundum glücklich machen.

Alpine KüchePresseSommer

Gut zu essen gehört im SalzburgerLand zum guten Ton. Doch weil wir hier im Bio-Land Nr. 1 auch höchsten Wert auf unsere Natur, unsere Tiere und unsere Ressourcen legen, belassen wir es nicht beim guten Geschmack. Qualität ist uns ebenso wichtig wie die Herkunft, Saisonalität und Regionalität aller Produkte und Zutaten. Die Liebe zur eigenen Heimat steht über allem: Das spiegelt sich in dem wider, was wir unseren Gästen servieren. Lebensmitteln bringen wir höchste Wertschätzung entgegen, weil auch die Ethik beim Essen eine Rolle spielt. Und weil es nichts Schöneres gibt, wenn unsere Tiere mit glücklichem Muh und Mäh über die Wiesen springen und Kraut und Rüben auch nach Kraut und Rüben schmecken.

Wenn auch ihr Lebensmittel in höchstem Maße schätzt, gutes Essen als Beitrag zu einer achtsamen Lebensführung zählt und bei eurem Urlaub mit gutem Gewissen genießen möchtet, dann wird euch diese Genussreise aufs höchste glücklich machen. An sieben Tagen lernt ihr Menschen kennen, die echte Bio-Pioniere sind und Tag für Tag für eine bessere Welt aufstehen, leben und arbeiten. Sie kennen ihre Traditionen und zeichnen sich zugleich durch eine enorme Innovationsfreude aus.

Alle von uns ausgewählten Betriebe – Landwirte, Produzenten, Direktvermarkter, Hotels und Gasthäuser – haben sich voll und ganz der biologischen Lebensweise verschrieben. Sie sind allesamt zertifiziert: Von der Agrarmarketing (AMA) oder von BIO AUSTRIA oder von beiden. Manche von ihnen sind Partner vom BioParadies SalzburgerLand oder haben ihre eigenen Produkte oder Gerichte mit dem „SalzburgerLand Herkunftszertifikat“ auszeichnen lassen.

Diese Genusstour basiert auf absolut vertrauenswürdigen Standards und führt zu ausgewählten Adressen: Sie versprechen euch eine unvergesslichen Genusstour im SalzburgerLand und 100 % Bio-Liebe.

Tag 1 – Bio and the City:
Auf grünen Pfaden durch die Mozartstadt Salzburg

Nach eurer individuellen Anreise in die Stadt Salzburg werdet ihr bereits von Familie Maier in ihrem biologisch geführten Hotel zur Post im Stadtteil Maxglan erwartet. Von hier brecht ihr mit den hoteleigenen Leihrädern, E-Bikes oder zu Fuß zu eurer grünen Tour durch die Altstadt auf, die heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum als UNESCO-Weltkulturerbe feiert. Wir empfehlen euch einen Bummel über den Salzburger Grünmarkt am Universitätsplatz, auf dem seit 150 Jahren geschäftiges Treiben herrscht. Sollte euch beim Anblick der vielen Köstlichkeiten der Magen knurren, gut so: Das Rosencafé auf der anderen Salzachseite macht mit seinem biologischen Rosenfrühstück und feinen Brunch-Köstlichkeiten der Königin der Blumen, aber auch dem nachhaltigen Genuss alle Ehre.

Nach der Pause geht es die Salzach flussaufwärts in den Stadtteil Herrnau, wo ihr im Salzburger Bienenhof die Möglichkeit habt, in die Welt der Bienen und Imkerei einzutauchen: 200 Bienenvölker produzieren hier fleißig Bio-Honig, der auch gekauft werden kann.

Zurück in der Salzburger Altstadt empfiehlt sich ein Lunch im Bio-Restaurant Humboldt am Fuße des Mönchsberges. Dieser lädt am Nachmittag zu einem idyllischen Waldspaziergang. Hinauf geht’s mit einem architektonischen Juwel: Der MönchsbergAufzug befördert euch in nur 30 Sekunden Fahrzeit zum Museum der Moderne und zu einem der schönsten Foto-Points der Stadt Salzburg.

Am Abend wird im urigen Urbankeller eingekehrt, der mit regionaler Bio-Qualität höchste Genussvielfalt verspricht. Idealerweise kombiniert mit einer der zahlreichen Kulturveranstaltungen, für die die Musik- und Mozartstadt Salzburg bekannt ist.

Tag 2 – Duftendes Heu, würziger Käse und reines Bier:
Traditionelle Klassiker im Salzburger Seenland

Nach einer energetisierenden Yoga-Stunde oder einem Power-Morning-Walk brecht ihr nach einem köstlichen Salzburger Bio-Frühstück im Hotel zur Post in Richtung Norden auf. Vor den Toren der Stadt liegt die beschauliche Bio-Heu-Region Trumer Seenland, eines der letzten und größten zusammenhängenden Gebiete Europas, in denen noch Heuwirtschaft und damit eine der ältesten Agrikulturen betrieben wird. Die Seen sind bis weit in den Herbst verführerisch temperiert: Also unbedingt Badesachen einpacken!

Im Biodorf Seeham besucht ihr die Bio-Käserei Walkner, wo seit 1912 und in vierter Generation erlesene Käsesorten in der traditionellen Manier des Salzburger Genuss-Handwerks hergestellt werden. Unweit davon befindet sich der neu errichtete BioArt Campus: ein Bio-Kompetenzzentrum mit Biomarkt, Bistro, Entdeckerküche und Plattform für heimisches Lebensmittelhandwerk. Nehmt euch genügend Zeit zum Entdecken und Genießen.

Von Seeham geht’s weiter ins Bio-Gut Wildshut in St. Pantaleon, wo Führungen samt Bierverkostungen, Backkurse und Kräuterwerkstätten angeboten werden. Auf diesem wunderschön gelegenen Anwesen wird auch genächtigt. Mit den Leihrädern könnte ihr einen Abstecher ins rund sieben Kilometer entfernte St. Georgen unternehmen: Auf dem Bio-Hof Esserbauer weihen Adelheid und Manfred Eisl Besucher gerne in die Philosophie zeitgemäßer Bio-Landwirtschaft ein. Sie bauen Urgetreidesorten an und organisieren nach Voranmeldung Führungen zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Bodenkunde sowie Acker- und Feldexkursionen.

Tag 3 – Weißes Gold und die Avantgarde der alpinen Küche:
Kostbarkeiten der Genuss- und Erlebnisregion Tennengau

Lust auf einen erquickenden Start in den Tag? Im Bio-Gut Wildshut wird Yoga angeboten und der nahegelegene Höllerersee lädt zu einem Morgenschwumm oder einer kleinen SUP-Runde. Nach dem liebevoll zusammengestellten Bio-Frühstück geht es in Richtung Süden und in die traditionsreiche Salinenstadt Hallein. Unweit von dort wird in der kleinen Oberalmer Salzmanufaktur Salitri seit 2010 feinstes Salzburger Natursalz von Hand hergestellt: Die Sole dafür stammt vom Dürrnberg, wo schon die Kelten das „weiße Gold“ abbauten und sich heute das älteste Besucherschauwerk der Welt befindet. Das Salz wird im Dorfladen Hallein verkauft: Der junge Inhaber Fabian Steinhofer hat sich mit dem Nahversorger mitten in der Altstadt einen Lebenstraum verwirklicht und führt ein breites, zu 100 % regionales Sortiment mit Wurstwaren, Milch und Käse, Holzofenbrot, „Schlenken-Honig“, Edelbränden und vielem mehr.

Nach diesem kulinarischen Abstecher führt die Reise weiter nach Golling, wo ihr in Döllerer’s Genusswelten eincheckt. Hier erwartet euch alpine Avantgarde vom Feinsten. Denn in der hübschen Marktgemeinde steht mit Andreas Döllerer einer der besten Köche Österreichs am Herd. Im Gollinger Bluntautal am Fuße des Kleinen Gölls schwimmt im glasklaren Gebirgswasser unter anderem der Saibling, der schon vor Jahren zum „Signature Gericht“ beim Döllerer avancierte.

Ihr besucht auf einem Spaziergang die vorbildhafte Fischzucht im wunderschönen Bluntautal. Am Abend diniert ihr in Döllerer‘s Genießerrestaurant und schlemmt euch durch ein vorzügliches Menü im Stile von Andreas Döllerers berühmter alpiner Küche.

Tag 4 – Zwischen Muh & Mäh und Hipster-Style:
Entdeckertour im berühmten Gasteinertal

Andreas Döllerers Kreationen gleichen einer Genussreise auf dem Teller – quer durch seine Heimat, dem SalzburgerLand. Nach einem exzellenten „Alpine Cuisine“-Frühstück und einer kleinen Runde durch den essbaren Garten des Hotels heißt es erneut, die Koffer packen.

Auf den Spuren des naturnahen Genusses geht es weiter in den Süden: Der Pass Lueg bei Golling markiert die Grenze zum Innergebirge, wo die Berge imposanter, die Hänge steiler und die Gipfel höher werden. Ziel des heutigen Tages ist das berühmte Gasteinertal im Salzburger Pongau, wo schon vor über hundert Jahren Kaiser und Fürsten im heilsamen Thermalwasser kurten. Am Ende des Gasteinertales erheben sich die Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern, dem größten Naturschutzgebiet Zentraleuropas.

Bei einer „Kulinarischen Hofwanderung“ in Bad Hofgastein, einem Brotbackkurs auf der Amoseralm in Dorfgastein oder auf dem Pilzlehrpfad am Fulseck sammelt ihr interessante Eindrücke zu regionalen Produkten sowie zur Lebensweise der hiesigen Bio-Landwirte: Ihr Innovationsgeist gepaart mit einem feinen Sinn für Traditionen ist beeindruckend. Ebenso wie ihre Liebe zur Natur, zu ihrer Heimat und ihren Wurzeln. Die Berge – so sagt man – prägen auch die Persönlichkeit und die Mentalität der Menschen. In der wunderbaren Landschaft des Gasteinertals – umgeben von den höchsten Grasbergen Europas – habt ihr Gelegenheit zum Austausch und gute Gespräche. Diese können auch im stylischen Haus Hirt – einem trendigen Hideaway in Bad Gastein – fortgesetzt werden. Hier findet ihr nach dem Dinner nicht nur eine coole Bar vor, sondern auch ein liebevoll gemachtes Bett in den Bergen.

Tag 5 – Alpine Sommerfrische zwischen Gletscher, Berg und See:
Wanderbare Entschleunigung in Zell am See-Kaprun

Eine Nacht in den Bergen auf über 1.000 Meter Seehöhe hat auf viele Menschen die Wirkung eines Jungbrunnens. Im Haus Hirt wird größter Wert auf ganzheitliches Wohlbefinden gelegt: Yoga-Stunden gehören hier zum Angebot wie grüner Wiesen-Smoothie und Früchtebrei. Nach den Asanas habt ihr euch das biologische Wohlfühlfrühstück mehr als verdient.

Nach einem kleinen Bummel durch Bad Gastein mit Foto-Shooting am berühmten Wasserfall reist ihr weiter nach Zell am See. Dort geht es vom Ortszentrum mit der Bergbahn direkt auf den Zeller Hausberg, die Schmittenhöhe. Von hier genießt ihr einen traumhaften Blick auf rund 30 Dreitausender – allen voran das vergletscherte Kitzsteinhorn, auf dem sich das höchstgelegene Restaurant im SalzburgerLand befindet.

Bei einer Panoramawanderung auf dem liebevoll angelegten Kräuterweg richtet ihr allerdings den Blick auf die kleinen Kostbarkeiten am Wegesrand: Bergwiesenheu, Lärchenharz, Moose – sie alle duften nicht nur nach Natur, Wald und Erde, sondern finden auch Platz in der alpinen Naturküche. Eingekehrt wird im Sonnkogel Restaurant, wo all diese Schätze aus der Natur verarbeitet werden.

Am Nachmittag entspannt ihr im Tauern SPA in Zell am See-Kaprun, wo in den Pools, Saunen und bei Natur-Treatments Körper, Geist und Seele verwöhnt werden. Die Nacht verbringt ihr im Boutique Hotel Martha am Fuße der Schmittenhöhe, wo mit Haubenkoch Flo Zillner einer der jüngsten und kreativsten Vertreter der alpinen Küche am Herd steht. Er zaubert euch ein Gourmet-Dinner mit den besten Zutaten aus Wald, Wiese und See.

Tag 6 – Von der Ringelblume zum Super-Organic Food:
Biologische Vielfalt in Saalfelden Leogang

Die Frühaufsteher unter euch werden heute reich belohnt: Der Zeller See ist einfach zu verführerisch, um ihn nur aus der Ferne zu betrachten. Nach einer Einheit „SUP Yoga – Stand up & Relax“ sind Körper, Geist und Seele hellwach. Nach einem Schlemmer-Frühstück, für das Flo Zillner und sein Küchenteam die feinsten Zutaten der Region gesammelt haben, geht es weiter nach Saalfelden Leogang. Die Region ist bekannt für ihre großartigen Bio-Pioniere und die nachhaltige Denkweise, die sich von hier über das ganze SalzburgerLand verbreitet hat.

Am Vormittag empfängt euch Bio-Bäuerin Anita Widauer in ihrem prächtigen Bauerngarten. Am Herzoghof stellt ihr unter ihrer Anleitung Natur- und Badekosmetik sowie Essenzen aus heimischen Kräutern her und sie weiht euch in die Geheimnisse der traditionellen europäischen Heilkunde (TEH) ein.

Von hier aus geht es weiter zu einem feinen Genuss-Lunch in den traditionsreichen Kirchenwirt, der mit seinen Gault Millau-Hauben zu den Top-Adressen in Leogang zählen. Wer in der guten, alten Stube oder im Gastgarten Platz nimmt, wähnt sich im siebten Himmel alpiner Gourmetküche. Doch auch die Berge locken nach draußen: Die rund 30 Kilometer lange E-Bike-Genusstour führt euch am Nachmittag zu einer erlesenen Anzahl von Produzenten, Genusshandwerkern, Bio-Bauern und Hofläden. Freut euch auf ein kulinarisches Potpourri Pinzgauer Köstlichkeiten, präsentiert von Menschen, die in ihrem Tun voll und ganz aufgehen.

Den grandiosen Tagesabschluss bildet das Super-Organic Food Dinner im Stil der neuen Regenbogenküche im Bio- und Holzhotel Forsthofalm, wo ihr auch nächtigt und zuvor eine Edelbrandverkostung mit dem vielfach preisgekrönten Edelbrenner Siegi Herzog genießt.

Tag 7 – Kulinarische Königstour per E-Bike:
Von Almhütte zu Almhütte in der Region Hochkönig

Nach einer himmlischen Nacht auf 1.050 Meter Seehöhe genießt ihr in der Forsthofalm heute ein ausgiebiges, zu 100 % biologisches Frühstück. Der Vater von Hotelchef Markus Widauer zählte vor vielen Jahren zu den Mit-Initiatoren des Salzburger Bio-Frühstücks. Bio wird in der Familie und im Hotel seit Generationen leidenschaftlich gelebt und genussvoll umgesetzt.

Von Leogang geht es zum letzten Höhepunkt eurer Bio-Liebe-Reise durchs SalzburgerLand: In der Region Hochkönig, die ihren Namen dem eindrucksvollen und sagenumwobenen Bergmassiv verdankt, warten bereits die E-Bikes auf euch, mit denen es auf eine wahrlich „Kulinarische Königstour“ geht. Die Region ist eine vegan-zertifzierte Region, in der man sich zugleich auf den Kräutergenuss spezialisiert hat. 16 Kräuteralmen versammeln sich am Fuße des majestätischen Hochkönigs und viele davon liegen heute auf der Strecke, die ihr gemeinsam mit einem Guide absolviert.

Am Nachmittag heißt es dann Abschied nehmen oder individuell verlängern: Die von uns zusammengestellte Genussreise geht hier zu Ende. Doch ihr findet auf den zehn Genusswegen der „Via Culinaria“ oder unter den Partnerbetrieben vom „BioParadies SalzburgerLand“ zahlreiche weitere Adressen für himmlisch-kulinarische Urlaubstage im SalzburgerLand.


22. März 2022
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