„Dafür leben wir“ – Sommer 2021 im SalzburgerLand

Ein Sommerurlaub voller Glücksmomente in der Natur

Dem eigenen Herzen folgen, seinem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und dem Leben einen Sinn verleihen. Das Miteinander zelebrieren, die Schönheit der Landschaft bewusst wahrnehmen, den Augenblick nutzen und Erinnerungsmomente sammeln: Die Sehnsucht nach Genuss, Naturerlebnis, Aktivität und purer Lebensfreude ist nach langen und entbehrungsreichen Monaten größer als je zuvor. „Dafür leben wir“ – und in diesem Sommer wollen wir das Leben im SalzburgerLand so richtig auskosten.

PresseSommer

Sommerurlaub – das sind große Gefühle, Erinnerungen für die Ewigkeit und Glücksmomente, die das Leben einzigartig schön erscheinen lassen. Sommerurlaub – das ist die Bewegung in der frischen Luft, das sinnliche Wahrnehmen der Natur – von der morgendlichen Schwimmrunde im See bis hin zum Sonnenuntergang am Gipfel, in Sicherheit und umgeben von Menschen, die es gut mit einem meinen. Wenn Menschen aufeinandertreffen, können große Gefühle entstehen. Weil man genau jene Momente miteinander teilt, die das Leben so besonders machen: Und das Teilen – das wusste schon Albert Schweitzer – führt zur Verdoppelung. Doppeltes Glück also – für Gastgeber und Gäste: Weil sie tun, wofür sie leben. Die einen folgen ihrer Berufung und die anderen finden beim Sommerurlaub im SalzburgerLand genau das, wonach sie sich das ganze Jahr gesehnt haben. Welch ein Glück für beide Seiten!

Beispiel 1: Das „Dafür leben wir“-Gefühl in aller Herrgottsfrüh am Berg
Es gibt Berge im SalzburgerLand, auf denen die Hütten direkt am Gipfel stehen: Der Gamskarkogel zwischen Großarltal und Gasteinertal gehört zu diesen Bergen ebenso wie der Hochkönig in der gleichnamigen Ferienregion. Dort zu übernachten, bedeutet vor allem eines: Früh aufstehen. Denn dieser Moment, wenn die Sonne ihre ersten Strahlen über die Gipfel der Hohen Tauern schickt, ist ein wahrhaft erhebendes Gefühl. Eines, das man nie wieder vergisst. www.gastein.com | www.grossarltal.info | www.gamskarkogelhuette.at | www.hochkoenig.at

Beispiel 2: Das „Dafür leben wir“-Gefühl der Sennerin beim Melken
Fragt man Sennerin und Steinmetzmeisterin Melanie Seidl von der Mayrhofalm in Werfenweng nach dem, was sie wirklich beglückt, dann huscht über ihr hübsches Gesicht sofort ein Lächeln. Es sind ihre „Mädels“ – die drei Kühe, die mit ihr den Sommer auf der Alm verbringen – und dieser Moment in der Früh, wenn Melanie noch nicht ganz wach ist und sich während des Melkens an die warmen, weichen Flanken der großen Tiere schmiegt. „Ausbacken“ nennt man dieses genüssliche Aufwachen im SalzburgerLand. Melanie bekommt allein bei der Erinnerung daran einen verträumten Blick. www.almsommer.com | www.werfenweng.eu

Beispiel 3: Das „Dafür leben wir“-Gefühl auf der Kaffeehausterrasse
Die Sonne bahnt sich ihren Weg durch das dichte Blätterwerk der Kastanien und zaubert ein bewegtes Muster auf Tisch und Stühle. Nirgendwo und zu keiner anderen Zeit als hier auf der Bazar-Terrasse direkt am Salzachufer taucht man intensiver in diese spezielle Festspielatmosphäre ein, die die Stadt Salzburg in den Sommermonaten durchdringt. Kaffeehausbetreiberin Evelyn Brandstätter und ihr Team bewegen sich wie leichtfüßige Tänzer von einem Gast zum nächsten. Zwischen dem Auftragen von liebevoll gebutterten Salzstangerln, gratinierten Schinkenfleckerln und Marillenknödeln bleibt Zeit für einen Schwatz und eine Anekdote am Rande. Denn das macht eine echte Gastgeberin aus. www.salzburg.info | www.cafe-bazar.at

Gäste und Gastgeber verbindet das Gefühl des „Dafür leben wir“
Es sind nur drei Beispiele, die verdeutlichen, was das Gefühl des „Dafür leben wir“ im SalzburgerLand bedeutet. Sowohl Gäste als auch Gastgeber im weiteren Sinne sind vereint in ihrem so menschlichen und nachvollziehbaren Bestreben, ein erfülltes Leben zu führen. Wie ein erfülltes Leben jedoch aussieht, ist so individuell wie die Menschen selbst. Für die einen ist es das Bio-Frühstück im Naschgarten oder ein Klassikkonzert auf der Freilichtbühne am Obertrumer See. Für die anderen eine sommerliche Rodelpartie am Gletscher des Kitzsteinhorns oder ein perfekt inszeniertes 6-Gänge-Menü.
Gäste finden im SalzburgerLand die Erfüllung ihrer Wünsche, weil sie genau das vorfinden, wonach sie sich sehnen: persönliche Freiräume, echte Almidylle, unverfälschten Naturgenuss, faszinierende Bergwelten und sommerfrische Seen. Spaß mit der Familie, alpinen Genuss, Action am Downhill-Trail oder wohltuende Ruhe und Regeneration im Thermalwasser.

„Dafür leben wir“ – Salzburgs legendäre Gastfreundschaft
Salzburgs Gastgeber wiederum finden Erfüllung, weil sie mit der Ausübung ihres Berufes einer Berufung folgen: Der Nationalpark-Ranger, der mit naturbegeisterten Familien den Gletscherfloh sucht oder die Bartgeier beobachtet. Die Bio-Bäuerin, die ihre kleinen Gäste in der Früh zum Eiersammeln mit in den Hühnerstall nimmt. Der hochdotierte Haubenkoch, der sich jeden Tag eine Stunde Zeit nimmt, um in den Wald zu gehen und Kräuter zu sammeln für seine alpin-kulinarischen Kreationen. Der Intendant, der das international renommierte Musikfestival wie ein Segelschiff navigiert. Der Bike-Guide, der weiß, wo es den besten Kaiserschmarrn auf der Rundtour gibt. Der Hotelier, der seine Gäste persönlich vom Bahnhof abholt. Der Fischermeister, der die Reinanken am Ufer des Fuschlsees von Hand räuchert. Die herzliche Hüttenwirtin, die der regennassen Wanderin nicht nur eine trockene Hose leiht, sondern auch noch ein Schnapserl einschenkt. Die Liste ließe sich beinahe endlos fortsetzen. Was sie aussagt? Dass hier Menschen am Werk sind, die dafür leben, was sie tun!

Besondere Begegnungen und nachhaltige Erinnerungen
Begegnungen und Erlebnisse prägen sich tief ins Gedächtnis ein und finden ihren Platz im Herzen: Dankbarkeit, Respekt, Freude und Glück zeichnen Urlaubsbeziehungen aus. Es sind Erinnerungen, die Menschen lange Zeit begleiten.

Im SalzburgerLand wird Sicherheit großgeschrieben, seine Lage und kurze Wege garantieren unkomplizierte Erreichbarkeit in der Anreise und vor Ort. Individualität hat auch im Miteinander seine Berechtigung: Eigene Wege zu gehen ist ein Bedürfnis, das man ernst nimmt. Gerade im Sommer 2021 werden viele Gastgeber der aktuellen Situation mit flexiblen und kulanten Stornierungs- bzw. Umbuchungsmöglichkeiten gerecht werden.

Gerade deswegen kann sich das Gefühl des „Dafür leben wir“ von der ersten Urlaubsminute einstellen. Ein Gefühl mit Nachhaltigkeit, denn es klingt noch lange nach. Ja, noch mehr: Ein Gefühl, das dafür sorgt, dass aus Gästen Stammgäste werden. Dass sich Gastgeber und Gäste über mehrere Generationen hinweg kennen und schätzen. Dass Freundschaften geschlossen werden und Urlaube geradezu nach Wiederholung rufen. Weil der Sonnenaufgang am Gamskarkogel so episch war, dass man die Sonne auch vom Hochkönig aus aufgehen sehen möchte. Weil die Sennerin beim Abschied gesagt hat: „Kommt gut ins Tal.“ und „Die Hüttentür steht immer offen für euch.“ Und weil man doch irgendwann die ausgeliehene Hose zurückgeben möchte.

Informationen: www.salzburgerland.com


1. März 2021
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