„Dafür leben wir“ – Sommerurlaub 2022 im SalzburgerLand

Im „Wanderbaren Almsommer“ das eigene Glück entdecken

Der Sommer im SalzburgerLand verspricht Leichtigkeit und Heiterkeit. Lange, warme Tage am See oder in den Bergen zaubern uns ein Lächeln ins Gesicht und füllen die Energiereserven wieder auf. Die Natur ist Wohlfühlort und bietet Raum zur Entfaltung: Hier können wir den Alltag einmal ganz und gar loslassen und uns auf unsere Herzenswünsche besinnen. Am besten gelingt das zu Fuß und im eigenen Tempo. Der „Wanderbare Almsommer“ ist geradezu eine persönliche Einladung an jeden einzelnen. „Der Weg ist das Ziel“ ist dabei keine Floskel, sondern eine liebenswerte Aufforderung, denn beim Gehen dürfen auch die Gedanken davonwandern. Die Sinne werden wachgekitzelt und endlich tritt einem wieder klar vor Augen: „Dafür leben wir.“ Der „Wanderbare Almsommer“ im SalzburgerLand ist die beste Zeit, um sich seines eigenen Glücks wieder bewusst zu werden und dem Herzen zu folgen.

Almsommer & WandernFamilie & ErlebnisPresseSommer

Sommerurlaub in den Bergen, auf den Almen oder am See: Das sind große Gefühle, Erinnerungen für die Ewigkeit und Glücksmomente, die das Leben einzigartig schön erscheinen lassen. Das ist die Bewegung an der frischen Luft und das sinnliche Wahrnehmen der Natur: Von der morgendlichen Schwimmrunde im See bis hin zum Sonnenuntergang am Gipfel, in Sicherheit und umgeben von Menschen und herzlichen Gastgeberinnen und Gastgebern, die es gut mit einem meinen. Wenn Menschen aufeinandertreffen, können große Gefühle entstehen. Bei der guten Jause auf der Almhütte, beim gemeinsamen Gipfelerlebnis oder beim Festspielabend am Salzburger Domplatz. Der Kulinarik kommt dabei eine besonders große Bedeutung zu: Gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, das Ambiente und das Leben zu genießen und diese Momente ganz bewusst zu zelebrieren, schafft unvergessliche Erinnerungen.

Beispiel 1: Das „Dafür leben wir“-Gefühl der Schauspielerin auf der „Jedermann“-Bühne

Schon als kleines Mädchen im Gasteinertal hat Anna Rieser von den Bühnen dieser Welt geträumt. Beharrlich hat sie ihren Weg verfolgt: Sie hat erst ihr Studium am Mozarteum in Salzburg absolviert und erhielt im Anschluss daran Engagements in Linz und Wien. Gerade einmal 30 Jahre alt, wurde sie mit dem Nestroy-Preis als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. 2021 gab sie dann ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. Dazu muss man wissen: Bewerben kann man sich für so eine Rolle nicht, man wird angerufen und gefragt. Als „Schuldknechts Frau“ ist Anna Rieser 2022 erneut beim Festspiel-Klassiker „Jedermann“ zu sehen. Weil sie mit ihrer Leidenschaft das Publikum in den Bann zieht und man sie in dieser Rolle unbedingt noch einmal sehen sollte. www.salzburgerfestspiele.at | www.salzburg.info

Beispiel 2: Das „Dafür leben wir“-Gefühl der jungen Bio-Bäuerin am eigenen Hof

Anna Maria Hofer ist auf dem elterlichen Hof in Neukirchen am Großvenediger aufgewachsen: Hier hat sie ihre Wurzeln, aber auch ihre Zukunft. Die Mutter von zwei Kindern ist Bio-Bäuerin aus Leidenschaft. Dabei liegt ihr die Wertschätzung selbsterzeugter Lebensmittel besonders am Herzen. Sie sagt: „Ich möchte, dass meine Kinder, aber auch die Gesellschaft, die Arbeit von uns Bauern zu schätzen wissen. Ursprünglich sorgten die Bauern dafür, dass alle anderen überleben konnten. Heute noch steuern wir hochwertige Lebensmittel bei – wie etwa Milch und Fleisch von gesunden Tieren. Es soll den Konsumenten klar sein, was hinter den Produkten steckt, die es wie selbstverständlich im Supermarkt zu kaufen gibt.“ In ihrem Hofladen verkauft sie Milch, Joghurt, Frischkäse und Butter vom eigenen Bio-Hof und ihre Pläne sind groß: Eine Hofgastronomie mit besten, selbsterzeugten Produkten ist ihr Lebenstraum. www.almsommer.com | www.nationalpark.at

Beispiel 3: Das „Dafür leben wir“-Gefühl des Landesfischermeisters am Fuschlsee

Der Salzburger Landesfischermeister Gerhard Langmaier arbeitet dort, wo andere die Sommerfrische genießen. Wenn er von der Schloss Fischerei des Schloss Fuschl auf den See hinausfährt, ist es meist früh am Morgen. Es herrscht eine schier unfassbare Stille und Idylle: Der fast 70 Meter tiefe See, in dem 14 Fischarten leben, scheint ganz allein ihm zu gehören. Wahre Glücksmomente, die er auch nach vielen Jahren immer noch schätzt. Sind die Netze eingeholt, geht es zurück zur Räucherei. Vor allem Reinanken, Forellen und Saiblinge legt der Fischereimeister hier über Nacht in Salzlake ein und räuchert sie anschließend drei Stunden lang über Buchenholz: Nichts weiter braucht es für die pure Gaumenfreude der Gäste, die ihre Fischjause direkt am Seeufer genießen. Dass der Fuschlsee nachhaltig bewirtschaftet wird, ist das oberste Anliegen des Landesfischereimeisters, damit der See bleibt, was er schon als erzbischöflicher Hofküchensee war: Eine kostbare und wichtige Ressource für Salzburgs alpine Fischküche. www.via-culinaria.com | www.fuschlseeregion.at

„Das SalzburgerLand schmecken und entdecken“ – Genuss mit allen Sinnen

Die Salzburgerinnen und Salzburger, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit Gästen in Kontakt treten, finden Erfüllung, weil sie mit der Ausübung ihres Berufes einer Berufung folgen: Der Nationalpark-Ranger, der am Kitzsteinhorn mit naturbegeisterten Familien an nur einem Tag vier Klimazonen bis zum Gletscher durchreist oder in Rauris die Bartgeier beobachtet. Die Bio-Bäuerin, die ihre kleinen Gäste in der Früh zum Eiersammeln mit in den Hühnerstall nimmt. Der hochdotierte Haubenkoch, der sich jeden Tag eine Stunde Zeit nimmt, um in den Wald zu gehen und für seine alpin-kulinarischen Kreationen Kräuter zu sammeln. Der Intendant, der das international renommierte Musikfestival wie ein Segelschiff navigiert. Der Bike-Guide, der weiß, wo es den besten Kaiserschmarrn auf der Rundtour gibt. Der Hotelier, der seine Gäste persönlich vom Bahnhof abholt. Die Stadtimkerin, die neugierige Spaziergänger am Mönchsberg über die Wichtigkeit der Bienen aufklärt. Die Bauersleute, die ihre wertvollen Produkte mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat auszeichnen lassen, damit jeder auf den ersten Blick erkennt, woher sie kommen und wieviel Liebe, Arbeit und Leidenschaft in ihnen steckt. Die Liste ließe sich beinahe endlos fortsetzen. Was sie aussagt? Dass hier Menschen am Werk sind, die dafür leben, was sie tun! Und dass Gäste zahlreiche Möglichkeiten haben, das SalzburgerLand mit all seinen Facetten kennenzulernen: So etwa im Rahmen der neuen Genussreisen nach dem Motto „Das SalzburgerLand schmecken und entdecken.“ www.alpine-kueche.at

Der „Wanderbare Almsommer“ sorgt für schöne Begegnungen und nachhaltige Erinnerungen

Begegnungen und Erlebnisse prägen sich tief ins Gedächtnis ein und finden ihren Platz im Herzen: Dankbarkeit, Respekt, Freude und Glück zeichnen Urlaubsbeziehungen aus. Es sind Erinnerungen, die Menschen lange Zeit begleiten. Gerade deswegen kann sich im SalzburgerLand das Gefühl des „Dafür leben wir“ von der ersten Urlaubsminute einstellen. Ein Gefühl mit Nachhaltigkeit, denn es klingt noch lange nach. Ja, noch mehr: Ein Gefühl, das dafür sorgt, dass aus Gästen Stammgäste werden. Dass sich Gastgeber und Gäste über mehrere Generationen hinweg kennen und schätzen. Dass Freundschaften geschlossen werden und Urlaube geradezu nach Wiederholung rufen: Der nächste „Wanderbare Almsommer“ kommt bestimmt. www.salzburgerland.com


22. März 2022
Newsletter

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr lesen