Persönliche Wintertipps fürs SalzburgerLand

Vom Kitzsteinhorn über die stadtnahe Langlaufloipe in den Stille-Nacht-Ort

Wir haben Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH um fünf ganz persönliche Tipps für den Winter 2020/21 gebeten.

PresseWintererlebnisse

Tipp 1 – Auf den Spuren von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“
„Die Vorweihnachtszeit ist für mich untrennbar mit dem weltberühmten Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ verbunden, das seinen Ursprung im SalzburgerLand hat. Ein Besuch in der Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf bei Salzburg gehört für meine Familie und mich zu einem geliebten Ritual im Advent. Sind wir während des Jahres mit dem Rad unterwegs und liegt dabei eines der Stille-Nacht-Museen auf dem Weg, statten wir diesem auch gerne im Sommer oder Herbst einen Besuch ab. Die Museen sind in wunderschönen Gebäuden untergebracht wie etwa im Pflegerschlössl in Wagrain, einem ehemaligen fürsterzbischöflichen Gerichtsgebäude aus dem späten 18. Jahrhundert, oder im ehemaligen Mesner- und Chorregentenhaus im Stille-Nacht-Ort Hallein.“

Tipp 2 – Saisoneröffnung am legendären Kitzsteinhorn
„Das Skigebiet am Kitzsteinhorn in der Region Zell am See-Kaprun war das allererste Gletscherskigebiet in ganz Österreich und wurde 1965 eröffnet. Beim Bau der Kapruner Gletscherbahnen wurde wahre Pionierarbeit geleistet: Vergangenes Jahr setzte man mit der Eröffnung der neuen K-ONNECTION ein weiteres Generationenprojekt um: Erstmals können Wintersportler nun direkt vom Ortszentrum von Kaprun über das Skigebiet Maiskogel aufs Kitzsteinhorn gondeln. Allein die Panoramafahrt mit der 3K K-onnection – dem Herzstück der neuen Bergbahnverbindung – ist im wahrsten Sinne atemberaubend und eröffnet traumhafte Ausblicke auf den Kitzsteinhorngipfel, auf die Kapruner Hochgebirgsstauseen bis zum Großglockner. Wer die Wintersportsaison früh beginnen möchte, findet sich ab 3. Oktober 2020 am Kitzsteinhorn in bester Gesellschaft mit Skilehrern in Ausbildung und internationalen Skiteams.“

Tipp 3 – Skifahren, wann immer es möglich ist und soweit das Auge reicht
„Das SalzburgerLand gilt zurecht als das „Silicon Valley“ des Wintersports: Hier sind Skirennläufer wie Marcel Hirscher, Annemarie Moser-Pröll, Michael Walchhofer und Hermann Maier zuhause. Große Skiverbunde wie Ski amadé, die Ski Alpin Card oder Snow Space Salzburg umfassen vielfältige und weitläufige Skigebiete, die sich durch ein starkes Erlebnisangebot und Innovationscharakter auszeichnen. Skirunden wie die „Königstour“ in der Region Hochkönig, die „Tauernrunde“ in Obertauern“ oder die neue „12 Peaks Trophy“ in der Salzburger Sportwelt garantieren auf hunderten von Kilometern puren Abfahrtsspaß.“

Tipp 4 – Stadtnahes und schneesicheres Langlaufen
„Vom Büro in die Loipe: Manchmal geht sich dieses winterliche Vergnügen aus. Daher schätze ich es umso mehr, dass es rund um die Stadt Salzburg ein sehr gutes Angebot für Langläufer und Skater gibt. Ich nutze gerne das Nordic-Sports-Angebot in Thalgau, wo die Loipe aufgrund des kupierten Geländes anspruchsvoll und sportlich ist. Für eine längere Tour ist das schneesichere Langlaufdorf Faistenau in der Fuschlseeregion ideal: Die Loipen sind top-präpariert und bis zu 30 Kilometer lang. Auf der Webseite von Faistenau gibt das praktische Ampelsystem Aufschluss über Schneehöhe sowie Loipenzustand und -präparierung.“

 Tipp 5 – Alpine Küche im Gasteinertal
„Das Gasteinertal verfügt über eine lange und reiche Tradition als Kur- und Wintersportort: Von den Pisten geht es hier beinahe nahtlos in die warmen Thermen von Bad Gastein und Bad Hofgastein. Neben dem Wintersportangebot schätze ich in Gastein besonders die kulinarische Vielfalt vom Tal bis hinauf bis zu den Bergrestaurants. Besonders gern kehren wir in der Hirschen Hütte im Angertal von Bad Hofgastein oder in der Himmelwandhütte im Kötschachtal in Bad Gastein ein. Zu besonderen Anlässen ist das Weitmoser Schlössl in Bad Hofgastein eine echte Empfehlung: Hier werden Gerichte mit heimischen Zutaten im Stil der Alpinen Küche zubereitet und serviert. Vor allem die Rindfleischspezialitäten aus der eigenen Bio-Zucht vom Pinzgauer Rind sollten gekostet werden.“

Weitere Informationen: www.salzburgerland.com


5. Oktober 2020
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